Tradition & Geschichte

Aus der Tiefe traditioneller Verbundenheit mit der Natur ist unser Haus gewachsen

Aus der Tiefe traditioneller Verbundenheit mit der Natur ist unser Haus gewachsen vom bescheidenen Heidehof zum exklusiven Wellness-Resort. Wir fühlen uns als Gastgeber aus Berufung und als solche sind wir unserer 170-jährigen Familientradition verpflichtet. 

Unter dem schlichten Zeichen „J+“ haben wir die Lebenswelt Jammertal erschaffen – eben das „Plus“. 

Die Wissenschaft hat es mit der Quantenphysik längst bewiesen: Der Geist beherrscht die Materie. So arbeiten wir mit Begeisterung daran, eine wunderbare Zukunft für Sie und für uns zu gestalten. Wir tun dies, in dem wir die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft einbinden und lieb gewonnene Traditionen wahren.

Alles verbunden mit viel Spaß und Leichtigkeit. Und genau dies spüren Sie in unserem Hause –Charme und Heiterkeit. Sie werden gerne Ihre Koffer auspacken!

Wir bedienen uns modernster Möglichkeiten, wie zum Beispiel der vom Physiker Max Probst entwickelten „Informer-Technologie“. Durch Änderung des Ionenverhältnisses zugunsten der gesundheitsförderlichen negativ geladenen Teilchen wird ein Raumklima geschaffen, was einem Klima wie in den Bergen entspricht und das zusätzlich elektrosmogfrei ist!

Unser eigenes Quellwasser hat Mineralwasserqualität und wird durch die Informer-Technologie vitalisiert. Sogar das Wasser in den Schwimmbädern und Duschen wird mit dieser hervorragenden Eigenschaft verbessert.

Sie sehen, Ihr Wohlbefinden liegt uns am Herzen. Heilpraktiker und Oecotrophologen kümmern sich um Ihre Gesundheit. Wir sind überzeugt von den faszinierenden Möglichkeiten alternativer Heilmethoden! Wir stellen Ihnen unser ganzes Wissen zur Verfügung – und lassen es in alle Bereiche des Hauses einfließen. So profitieren Sie davon, manchmal fast ohne es zu merken. Jede unserer Wellness-Anwendungen hat nicht nur einen kosmetischen Effekt sondern zusätzlich eine nachhaltige Wirkung.

Wir kochen an den Buffets nach den neuesten Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft. Die Matratzen, auf denen Sie schlafen, sind ohne Federkern für eine gesunde und erholsame Nacht. Als Nahrung für den Geist halten wir eine einzigartige Auswahl an Literatur für Sie bereit. Genießen Sie in vollen Zügen: Zunge und Gaumen verwöhnen wir – wo immer es geht – mit einheimischen Produkten. Gesundes, frisches Essen, das den Gaumen verwöhnt. Wenn Ihnen auf  unseren Wiesen ein paar Kühe begegnen, so sind das unsere – aus Liebe und Treue zur Landwirtschaft.

Aus Verbundenheit zur Natur wollen wir auch zukünftig die uns gegebenen Ressourcen schonen. Schon heute sparen wir jährlich 30.000 l Heizöl durch den Einsatz von Sonnenkollektoren ein. Im Jahr 2013 haben wir eine Hackschnitzelanlage gebaut und erfüllen damit unseren Wunsch, ausschließlich umweltfreundlich zu heizen.

Kommen Sie zu uns ins Jammertal und erleben Sie eine neue Tiefe, finden Sie zurück zur Mitte, zu sich selbst. Nutzen Sie unsere vielfältigen Möglichkeiten. Wir freuen uns auf Sie!

Der Flecken „Jammertal“ geht vermutlich auf eine Rodung aus germanischer Zeit zurück. Solche Flecken gab es innerhalb der Waldgebiete zuhauf. Die vielen Hügelgräber in der Umgebung lassen darauf schließen.

Der Name „Jammertal“ ist aus dem Wort Gammer entstanden. Gammer ist der keltisch/germanische Begriff für Wasser. Gammerbach = Gernebach. Dieser befindet sich ca. 800 m hinter dem Jammertal. Deswegen heißt der Fleck in den alten Flurkarten „am Jammertal“. Mit dem Einzug der Schriftsprache wurde aus „Gammer“ Jammertal. Ein trauriges oder jämmerliches Ereignis ist nicht überliefert!

Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Flecken „Jammertal“ 1730. Es gehörte dem Notar Middeldorf aus Datteln.

Nachfahren des Notars haben später das Land an die Vikarie Ahsen vererbt.

1846 wurde das Land an Theodor und Franziska Reddemann in Erbpacht gegeben. Eine Fläche von immerhin 10 ha. Der vorhandene Schafstall wurde zum Wohnen hergerichtet. (1946 ging es in den Besitz über.)

Ein Namenswechsel erfolgte 1918 als Hubert Schnieder, Bernadine Reddemann ehelichte.

Um 1910 begann eine bescheidene touristische Entwicklung mit der Errichtung eines einfachen Stroh-Nachtlagers des deutschen Jugendherbergswerkes DJH.

Der Besitz erweiterte sich auf heute ca. 40 ha.

Immer noch betreibt die Familie Schnieder in 6. Generation das Anwesen.